• Bettina Traxler

Zahnspange und Craniosacrale KA


Kürzlich hat ein Kunde meine Aufmerksamkeit auf Craniosacrale Körperarbeit für “Zahnspangenkinder” gelenkt. Seit Jahren unter chronischen Kopfschmerzen leidend könnte das damalige Tragen einer Zahnspange mitunter ein Grund sein, dass der Kopf immer noch oft unter Druck steht.

Wenn eine Zahnspange eingesetzt wird, muss der ganze Kopf mit einem großen Druck klar kommen. Und das in kürzester Zeit. Die Schädelknochen und das Kiefer bekommen keine Zeit sich langsam darauf einzustellen und müssen sich der Veränderung einfach anpassen.

Craniosacrale Körperarbeit vor, während und nach einer Zahnspangenregulierung unterstützt einerseits Kiefer, Zähne und Kopf sich selbst aus der Spannung zu befreien und den Druck auszugleichen und verkūrzt andererseits nachweislich die Tragezeit der Zahnspange.

Beim Einsetzen der Zahnspange oder Gebissprothese ist es wichtig, dass die vordere Mitte des Oberkiefers frei bleibt. Der Craniosacrale Rhythmus, entstehend im Kopf, muss unbedingt erhalten bleiben. So wird die Beweglichkeit der Schädelknochen aufrecht erhalten, was das natürliche Wachstum des Kinderschädels unterstützt. Somit können unnötige Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen beim Kind oder Erwachsenen verhindert werden.

Die Ganzheitliche Zahnmedizin beachtet dieses Zusammenspiel und eine ganzheitlich versierte Zahnärztin ist mit der Thematik vertraut. Frag bei deinem Zahnarzt nach einer Empfehlung einer Craniosacral Praktikerin. Viele Zahnärzte/innen können dir bei der Suche einer passenden Therapeutin/eines passenden Therapeuten weiter helfen.

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